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Besuch der Meier Tobler Grossbaustelle mit der Erne AG Bauunternehmung

Di 28.06.2022 17:51
Autor: Pascal Jaeggi
Anfang Juni trafen sich 13 Jaycees in Oberbuchsiten und durften die Grossbaustelle der Meier Tobler AG besichtigen. Vorgestellt wurde die Baustelle durch dir Firma Erne AG aus Olten, welche sich bei dieser Gelegenheit auch noch gleich selber vorstellen konnte. Roman Stadler, Standortleiter der Firma Erne AG in Olten und Solothurn, rüstete die Teilnehmer mit der entsprechenden Schutzausrüstung aus. So ging es mit Helm und Leuchtweste auf die Baustelle. Für einmal war das Motto «zämebliibe» und nicht «zämehaa». Auf der riesigen Baustelle wurden die neusten Innovationen vorgestellt und die Digitalisierung in der Baubranche der JCI Olten nähergebracht. Nach der spannenden Besichtigung stand das Mittagessen im Kreuz in Egerkingen auf dem Programm, bei welchem noch eine Überraschung wartete.
Eine Gruppe von jungen Kantischülern aus Olten stellte ihr Startup «readup» (www.readup.ch) vor. Während eines Freifachs haben die sieben Gründer eine Homepage auf die Beine gestellt, welche aus verschiedenen Zeitungen Berichte zusammenfasst und thematisch bündelt. Das Ziel ist es, Inhalt von jungen Menschen für junge Menschen bereit zu stellen. Es war beeindruckend, was in einer so kurzen Zeit erschaffen wurde und mit welcher Motivation die Jugendlichen ihr Projekt präsentierten. JCI Olten wünscht den jungen Gründern weiterhin viel Erfolg und gutes Gelingen.
Zu den Fotos geht es hier.

JCI Olten an der European Conference 2022 in Brügge

Mo 20.06.2022 11:33
Autor: Daniel Spring

Photo credit: Photo Tour Brugge

154 Mitglieder aus der Schweiz reisten zum Europäischen Kongress in Brügge, womit man nach Gastgeber Belgien und Deutschland die drittgrösste Delegation stellte. Mit dabei waren auch vier Vertreter von JCI Olten.

An der Eröffnungsfeier trug Nationalpräsident Pepe Wyss die Schweizer Flagge mit Stolz auf die Bühne des Konzertsaals in Brügge.

Photo credit: EC Brugge

In den nächsten drei Tagen folgten unterschiedlichste Besichtigungen, Workshops, Vorträge, Verkostungen, Versammlungen und auch Partys – es war für alle etwas dabei. An der Tradeshow konnte das Team des Weltkongresses 2023 in Zürich den potenziellen Teilnehmern den Anlass schmackhaft machen. Und schliesslich stand nach so langer Zwangspause vor allem auch der Austausch mit vielen bestehenden und neuen Bekanntschaften aus ganz Europa im Zentrum. Den Schlusspunkt setzte der Galaabend, an welchem zahlreiche Awards vergeben wurden und noch einmal auf die erfolgreiche Konferenz zurückgeblickt wurde.


Photo credit: EC Brugge


Neben dem offiziellen Programm wusste die wunderschöne Stadt Brügge auch sonst viel zu bieten. Die historischen Gebäude konnten am besten auf einer Schiffstour besichtigt werden und in den zahlreichen Restaurants und Bars konnten wir exzellente belgische Spezialitäten probieren und auch das belgische Bier wurde ausgiebig degustiert. 

Nach vier Tagen reiste die Oltner Delegation müde aber sehr zufrieden wieder zurück in die Schweiz. Ein riesiges Dankeschön an Organisatoren des EC Brügge für diese hervorragende Konferenz. Wir freuen uns schon auf die nächste Ausgabe in Rumänien und vor allem auch auf den Weltkongress, welcher bekanntlich nächstes Jahr in Zürich stattfinden wird.


Photo credit: Photo Tour Brugge

 

 

Lunch Nieuport Memorial Flyers

Mo 09.05.2022 08:22
Autor: Yannick Deiss
Isidor von Arx hat bestätigt mal wieder, dass keine gute Geschichte bei einem Salat startet! Gemeinsam mit Gerry und Kuno hat er sich 1999 bei einem Bier für eine herausfordernde Reise entschieden: « Unser Ziel ist es, drei Jagdflugzeuge des Typs Nieuport 23 C-1 aus dem Jahr 1917 originalgetreu nachzubauen und zu fliegen.»
Aus den grob geplanten 8 bis 9 Jahren wurden schliesslich 20 bis zum ersten Flug (2020) und daraus werden insgesamt wohl 26 Jahre bis zum Projektabschluss. Das Trio, welches leider inzwischen zum Duo geworden ist – respektvolle Grüsse an Kollege Gerry – baut insgesamt drei dieser beeindruckenden «Schüttelmaschinen».

Eine gehörige Portion Enthusiasmus, Begeisterung und Passion haben die Augen von Isi zum Leuchten gebracht, als er uns die Konstruktionen und Bauanleitungen nähergebracht hat. Sonja und ich waren nach der Analyse der Holzkonstruktion maximal skeptisch. Und als uns mitgeteilt wurde, dass nicht etwa eine stahlverstärkte Blechkonstruktion, sondern eingefärbte Baumwollbezüge das Flugzeug umschliessen, waren wir froh, dass kein Rundflug geplant war … die Maschinen bieten lediglich Platz für Pilot:innen. Nach kurzem Schwenker in die Geschichte von Oskar Bider und in die Physik war sogar für ökologisch Begeisterte noch ein Zückerli dabei, denn der 100-jährige 9-Zylindermotor wird geschmiert durch Rizinusöl. Weitere Infos findet ihr auf nieuport.ch.

Wie immer haben wir uns danach auf einen gemeinsamen Lunch gefreut, der nach kurzem Aufschrei des Gastropersonals mit einer «Lasagne à la Mama» doch noch zum Highlight wurde. Danke an die Organisatoren.

Die Bilder zum Anlass sind hier.
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